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Forststudium - und dann?

 

Neue dbb Bundesleitungdbb Gewerkschaftstag: Neue dbb Bundesleitung komplett (21.11.2017)

Die neue Führungsspitze des dbb beamtenbund und tarifunion, Spitzenorganisation der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche mit mehr als 1,3 Millionen Mitgliedern, ist gewählt.


Forstleute bei der ArbeitMehr Wald, mehr Holz, mehr Forstleute (15.11.2017)

Ein einfacher Dreisatz, der in Woche zwei der Weltklimakonferenz in Bonn und kurz vor Ende der Sondierungsgespräche in Berlin noch einmal die Bedeutung des Waldes hervorhebt. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert mehr effektiven Waldschutz und die nachhaltige Nutzung dieses wertvollen und empfindlichen Ökosystems. In Deutschland und vor allem weltweit kann mit mehr Wald noch mehr Klimaschutz betrieben werden. Die Förderung der Holzverwendung, gerade im Bauwesen, kann wesentlich zur Minderung des CO2-Ausstoßes beitragen. Den notwendigen Waldumbau zur Anpassung unserer Wälder an die gravierenden Auswirkungen des Klimawandels, die Beratung, Betreuung und Aktivierung von allen Waldbesitzern, vor allem den kleinsten, kann nur durch mehr Personal gewährleistet werden.


Weltklimakonferenz in BonnWälder im Klimawandel (06.11.2017)

Heute startet die Weltklimakonferenz in Bonn. Bis zum 17. November sollen unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln die Details zum Pariser Klimaschutzabkommen ausgearbeitet werden. Die Deutsche Forstwirtschaft und damit auch der Bund Deutscher Forstleute (BDF) sind mit dabei. Weltweit, auch in Deutschland, ist der Wald – und damit auch dessen Nutzbarkeit im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaft – durch den Klimawandel bedroht. Es geht um den Wald als Arbeitsplatz für Forstleute, aber natürlich auch um vielfältige weitere Leistungen für die Gesellschaft. Darum fordern wir die Delegierten und die Weltgemeinschaft zum Handeln auf. In Deutschland natürlich auch die KoalitionsverhandlerInnen. Stoppt den Klimawandel – Erhaltet die Wälder – Die Ressource der Zukunft!


Ess-Kastanie (Andreas Roloff)Ess-Kastanie ist Baum des Jahres 2018 (30.10.2017)

Die Stiftung Baum des Jahres hat die Ess-Kastanie als Baum des Jahres 2018 ausgerufen. Damit wurde vom Kuratorium Baum des Jahres (KBJ) eine eher seltenere Waldbaumart gewählt. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die Wahl dieser Baumart. Sie hat im klimatisch wärmeren Süden Deutschlands höhere Anteile im Wald. Dort, wo ihr Holz früher schon im Weinanbau verwendet wurde. Heute wird sie bereits flächendeckender eingebracht, weil sie eine gute Ergänzung der Baumartenvielfalt in Zeiten des Klimawandels sein kann. Auch ökologisch ist sie ein Gewinn. Sie bietet einen hohen Strukturreichtum und damit Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Die Menschen mögen sie vor allem auch wegen ihrer Früchte – den Maroni.
Foto: Ess-Kastanie (Andreas Roloff)


Geld (Symbolbild; pixelio.de)Dauderstädt: Staat muss Gehälter deutlich anheben (17.10.2017)

Der scheidende dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt spricht im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung über den Wettbewerb zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst um künftige Fachkräfte sowie die Hoffnungen, die der dbb in eine mögliche Jamaika-Koalition setzt.
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


PräsidiumEuropas Forstleute haben gewählt (06.10.2017)

Vom 28. bis 30. September trafen sich Europas Forstleute in Mainz. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) war Gastgeber des XIX. Kongresses der Union Europäischer Forstleute (UEF). Im Rahmen dieses vierjährlichen Treffens der europäischen berufsständischen und gewerkschaftlichen VertreterInnen fanden auch die Präsidiumswahlen statt. Michael Diemer aus Rheinland-Pfalz wurde als Präsident wiedergewählt.


WaldthausenEuropas Forstleute in Mainz (26.07.2017)

Vom 28. bis 30. September treffen sich Europas Forstleute in Mainz. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) ist Gastgeber des XIX. Kongresses der Union Europäischer Forstleute (UEF). Im Rahmen dieses vierjährlichen Treffens der europäischen berufsständischen und gewerkschaftlichen VertreterInnen finden die Präsidiumswahlen statt und auch der Internationale Kongress „Forstwirtschaft im Wandel“. Veranstalter sind neben BDF und UEF auch die Europäische Dachorganisation des Kommunalwaldes (FECOF) und Landesforsten Rheinland-Pfalz. Die nachhaltige Forstwirtschaft steht in Europa vor großen Herausforderungen. Klimawandel, erhöhter Holzbedarf und die wachsenden Ansprüche der Gesellschaft machen vielfältige Veränderungen notwendig. Auch die dabei verursachten Verunsicherungen für das Personal sollen beleuchtet werden.


Wald in guten HändenWald in guten Händen (09.07.2017)

Der Wald ist hierzulande bei den Forstleuten in guten Händen. Das ist das Ergebnis des gestern vom Bun-deskabinett beschlossenen Waldberichts 2017. Dem Wald geht es gut in Deutschland. Die nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt ihn und seine vielen Funktionen. Forstleute sorgen für ein bestmögliches Management dieser Leistungen für die Gesellschaft. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die Darstellung der großen Bedeutung des Waldes für die Gesellschaft. Nun kommt es darauf an, dies zu honorieren. Der Wald steht vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel hat längst begonnen. Viele Seiten zerren am Wald. Es bedarf einer einheitlichen zukunftsweisenden Strategie, die von allen Ressorts mit getragen wird. Letztlich braucht es vor allem gut qualifiziertes und ausreichend Personal.


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