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Die Unverzichtbaren

Einkommensrunde 2016

Termine
18. - 24. September 2016
Forstliche Studienreise ins Baltikum mit Litauen und Lettland Programm (PDF)
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26. - 29. September 2016
Forstwissenschaftliche Tagung 2016 in Freiburg Flyer (PDF)

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Forststudium - und dann?

 

JustiziaGuter Rat für den Wald? (18.05.2016)

Vor fast genau einer Woche hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das neue Hauptgutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) entgegengenommen. Bei einem Gesamtumfang von 472 Seiten wird sich darin auf 56 Seiten der Wildnis gewidmet, die auf zwei Prozent der Landesfläche Deutschlands etabliert werden soll. Potenzielle zukünftig nutzungsfreie Flächen werden vor allem im Wald gesucht. Vor fast genau einem Monat empfahl der Bioökonomierat der Bundesregierung die effiziente Nutzung der wertvollen Ressource Holz. Ein Aspekt dabei soll die Steigerung des Holzertrags durch Waldentwicklung und –mehrung sein. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert statt vieler sich widersprechender Strategien und einzelinteressengesteuerter Gutachten eine Gesamtpolitik für den Wald. (Foto: ediathome/pixelio.de)


JustiziaSchwarzer Tag für den Wald? (11.05.2016)

Am 4.5.2016 kam der Kartellsenat des Düsseldorfer Oberlandesgerichtes zusammen. Dieser hält die zentrale Vermarktung der Wälder in Baden-Württemberg für rechtswidrig und deutet an, dass man dem Kartellamt im Streit um die Bewirtschaftung weitgehend Recht geben wird. Wesentliche Teile der forstlichen Arbeit werden nur als wirtschaftliche Aspekte wahrgenommen und unterlägen damit dem Kartellrecht. Die Gemeinwohlleistungen wie Naturschutz und Erholung deutet man als Einschränkung der wirtschaftlichen Leistung und sieht sie nicht als hoheitliche Aufgabe. Wie schon das Bundeskartellamt sieht auch das OLG Düsseldorf den Wald eher mit der Technokratenbrille. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) bemängelt diese eingeschränkte Sicht und fordert in der Folge eine Veränderung der Strukturen mit Augenmaß. Diese darf nicht zulasten der Beschäftigten und des Waldes erfolgen.


Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen
Russ: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“
(29.04.2016)

„Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerkschaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Russ: „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilenstein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr als zwischenzeitlich möglich schien.“ Diese Einigung bedeute reale Einkommensverbesserungen, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden.“


Waldprogramm für DeutschlandWaldprogramm für Deutschland (25.04.2016)

Anlässlich des alle vier Jahre stattfindenden Deutschen Forstgewerkschaftstag des Bund Deutscher Forstleute (BDF) stellte der neu gewählte Bundesvorsitzende Ulrich Dohle das Waldprogramm des Berufsverbandes vor. Als Wahlprogramm der Forstleute gibt es Antworten und Lösungsmöglichkeiten für das Spannungsfeld, in dem der Wald und die Forstleute stehen. Der BDF stellt jedoch auch klare Forderungen und will darüber den Diskurs mit allen Beteiligten führen. Angesichts der Vereidigung des neuen sachsen-anhaltinischen Landeskabinetts fordern die Forstleute ein klares Bekenntnis für mehr Personal. In einem Bundesland, in dem jahrzehntelang nur Personal gekürzt und niemand eingestellt wurde, ist dies ein klares Bekenntnis für den Wald und dessen nachhaltige Entwicklung und Erhaltung.


Forstleute: Waldfrevler oder Schutzpatron?Forstleute: Waldfrevler oder Schutzpatron? (25.04.2016)

Unter diesem Motto trafen sich die VertreterInnen der deutschen Forstleute am 24. und 25. April in Halle Saale. Auf dem alle vier Jahre stattfindenden Deutschen Forstgewerkschaftstag des Bund Deutscher Forstleute (BDF) wurde Ulrich Dohle als neuer Bundesvorsitzender einstimmig gewählt. Thema der öffentlichen Veranstaltung war das Spannungsfeld, in dem Forstleute in der Öffentlichkeit stehen. Waldfrevler oder Schutzpatron. Tatsächlich haben es Forstleute mit immer steigenden Anforderungen der Gesellschaft und Politik zu tun. Die teilweise stark divergierenden Interessen müssen durch Forstleute ausgewogen und gemanagt werden. Sie sind daher auch zukünftig die wichtigste Schnittstelle im Wald und wesentlicher Garant der Nachhaltigkeit.


Warnstreiks im öffentlichen DienstEinkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen:
Warnstreiks im öffentlichen Dienst - Demos in Berlin und Stuttgart
(21.04.2016)

Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen werden fortgesetzt. Am 20. April 2016 kamen in Berlin und Stuttgart außerdem Beschäftigte zu Kundgebungen zusammen. Sie fordern in den laufenden Tarifverhandlungen 6 Prozent mehr Einkommen und eine bessere Nachwuchsförderung.


Halle/SaaleForstleute - Waldfrevler oder Schutzpatron? (19.04.2016)

Forstleute stehen in der Kritik oder werden hochgelobt. Dieses Spannungsfeld ist Thema der öffentlichen Veranstaltung in Halle/Saale zum Delegiertentag des Bund Deutscher Forstleute (BDF) – der Forstgewerkschaft. Alle vier Jahre trifft sich der Berufsverband der grünen Zunft zur Bestandsaufnahme, zur Festlegung künftiger Leitlinien und zur Neuwahl seiner Bundesleitung. Der neu gewählte Bundesvorsitzende des BDF (N.N.), der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Ernährung und Landwirtschaft, MdB Alois Gerig (CDU), die Staatssekretärin für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Anne-Marie Keding (CDU), der Präsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates, Georg Schirmbeck und der Bundesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion, Klaus Dauderstädt, begrüßen die aus ganz Deutschland anreisenden Gäste.


Demo in PotsdamÖffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen Russ: Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch (13.04.2016)

Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 12. April 2016 in Potsdam ergebnislos geblieben ist, zeigt sich der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ von der Strategie der Arbeitgeber verärgert: „Das vorgelegte ‚Angebot‘ ist völlig unbrauchbar. Den Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch. Wir können hier in Potsdam stundenlang die kleinen Schrauben drehen, aber solange die Arbeitgeber denken, bei niedriger Inflation dürften wir eigentlich keine Einkommensforderung stellen, kommen wir einem Abschluss keinen Millimeter näher.“


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