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Forststudium - und dann?

 

Wald in guten HändenWald in guten Händen (09.07.2017)

Der Wald ist hierzulande bei den Forstleuten in guten Händen. Das ist das Ergebnis des gestern vom Bun-deskabinett beschlossenen Waldberichts 2017. Dem Wald geht es gut in Deutschland. Die nachhaltige Forstwirtschaft bewahrt ihn und seine vielen Funktionen. Forstleute sorgen für ein bestmögliches Management dieser Leistungen für die Gesellschaft. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die Darstellung der großen Bedeutung des Waldes für die Gesellschaft. Nun kommt es darauf an, dies zu honorieren. Der Wald steht vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel hat längst begonnen. Viele Seiten zerren am Wald. Es bedarf einer einheitlichen zukunftsweisenden Strategie, die von allen Ressorts mit getragen wird. Letztlich braucht es vor allem gut qualifiziertes und ausreichend Personal.


forsa-UmfrageForsa-Umfrage zu Wahlabsichten des öffentlichen Dienstes: Beamte und Angestellte können Bundestagswahl entscheiden (25.08.2017)

„Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes stehen exakt in der Mitte der Gesellschaft, da, wo die Wahlen entschieden werden,“ resümierte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 24. August 2017 in Berlin die vom dbb in Auftrag gegebene forsa-Sonderumfrage zu den Wahlabsichten des öffentlichen Dienstes. Dauderstädt: „Das sollte den Parteien zu denken geben. Die Beamten und Angestellten im Staatsdienst könnten die Bundestagswahl entscheiden. Sie sind politisch interessierter, entscheiden sich früher und weisen zudem eine höhere Parteienbindung auf als der Durchschnitt der Bevölkerung.“


Wer wird Wald Kanzler_in?Wer wird Wald Kanzler_in? (04.08.2017)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert die Politik auf, Farbe zu bekennen. Für den Wald und die Forstleute. Dem Wald kommt eine hohe Bedeutung für die Gesellschaft zu. Er ist Klimaschützer, Hort der Vielfalt und Quelle des sauberen und nachwachsenden Werkstoffs Holz. Gleichzeitig bietet er Einkommen für ganze Regionen und ist wichtiger Bildungsort. Der Wald ist aber auch in Bedrängnis. Er leidet unter dem Klimawandel und ist zahlreichen Einzelinteressen ausgesetzt. Der Wald braucht eine ganzheitliche Strategie und darf nicht länger Zankapfel verschiedener Ressorts sein. Der BDF legt daher für die künftige Bundesregierung ein Forderungspapier vor, dass Richtschnur für einen zukunftsfähigen Umgang mit dem Ökosystem Wald ist, das immerhin über 30 Prozent Deutschlands einnimmt.


TarifknastBundesverfassungsgericht verlangt Nachbesserungen
Tarifeinheitsgesetz-Urteil: „Die Probleme bleiben!“
(12.07.2017)

Als „schwer nachvollziehbar“ hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zum Tarifeinheitsgesetz (TEG) am 11. Juli 2017 bezeichnet.


WildkräuterFrankenwald muss Nutzwald bleiben (23.05.2017)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) lehnt den Vorstoß ab, aus dem Frankenwald einen Nationalpark zu machen. Der Frankenwald besticht durch eine starke Verbundenheit mit der Bevölkerung. Dies resultiert aus der vielfältigen Nutzung dieses Waldes für den ländlichen Raum vor Ort. Er ist Rohstoffquelle, sorgt für günstiges Brennmaterial, sauberes Trinkwasser, ist touristisch gut erschlossen und weist eine einzigartige Vielfalt auf. Ein Nationalpark Frankenwald würde diesen Mehrfachnutzen ad absurdum führen. Der naturschutzfachliche Mehrwert eines weiteren nadelholzdominierten Nationalparks ist mehr als fraglich. Das Waldgebiet des Jahres 2017 kann in seiner Bedeutung für die Menschen nur durch eine naturnahe und nachhaltige Forstwirtschaft erhalten werden.
Foto: Frankenwald Tourismus


GeldLohngerechtigkeitsgesetz:
dbb fordert mehr Transparenz bei der Lohngestaltung
(22.05.2017)

Der Bundesrat hat das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern am 12. Mai 2017 gebilligt. „Die enthaltenen Regelungen bleiben hinter den Erwartungen der Beschäftigten zurück“, kritisiert dbb Chef Klaus Dauderstädt.
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


FigurThesenpapier der „Initiative kulturelle Integration“
Öffentlicher Dienst: Multiplikator für Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt
(17.05.2017)

Der öffentliche Dienst ist Multiplikator für Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland. Das betonte der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende und Fachvorstand Beamtenpolitik Hans-Ulrich Benra anlässlich der Präsentation des Papiers „15 Thesen für Zusammenhalt in Vielfalt“ am 16. Mai 2017 in Berlin.
Foto: Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de


LogoLeistung ist keine Frage des Geschlechts (17.05.2017)

Auch im öffentlichen Dienst sind Frauen in den Führungsebenen unterrepräsentiert. Paradox ist, dass ausgerechnet Maßnahmen wie Tele- und Teilzeitarbeit, die ein familienfreundliches Berufsleben ermöglichen sollen, Frauen im öffentlichen Dienst in ihrer Karriereentwicklung ausbremsen. Denn arbeiten sie in Teilzeit oder Telearbeit, wird ihre Leistung schlechter beurteilt und in der Folge werden sie langsamer oder gar nicht befördert. Fest steht: So wie heute kann es nicht weitergehen. Es ist Zeit, jetzt umzudenken!


WaldEin Tag im Wald (24.04.2017)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, anlässlich des Internationalen Tag des Baumes am 25. April diese großartigen Lebewesen einmal bewusst wahrzunehmen und einen Tag im Wald zu verbringen. Entdecken Sie die Vielfalt der Bäume eines Waldbestandes und bestaunen Sie die Arbeit der Forstleute, die diese Vielfalt erhalten und fördern. Mit der Fichte ist der Baum des Jahres eine umstrittene, aber dennoch wertvolle Waldpflanze. Sie gibt vielen Menschen Arbeit, ist aber durch den Klimawandel sehr bedroht. Überall können Sie die Arbeit der Menschen im Wald erkennen. Vieles bleibt auch unsichtbar. Ohne Forstleute jedoch gibt es keinen Wald für Alle.


PersonalnotstandVerwaltungsexperten schlagen Alarm
Personal: Öffentlichem Dienst droht ein Notstand
(20.04.2017)

Vor einem Personalnotstand im öffentlichen Dienst hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt in den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Ausgaben vom 19. April 2017) gewarnt: Nicht nur mit Blick auf die anstehende Ruhestandswelle der geburtenstarken Jahrgänge – in den kommenden 15 Jahren werden 1,5 Millionen der heute insgesamt 4,6 Millionen Beschäftigten altersbedingt ausscheiden – drohe ein Notstand, sagte der dbb Chef. Schon heute bestünden gravierende Personallücken auf allen Ebenen.
Foto: Benjamin Matzmorr_pixelio.de


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