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Die Unverzichtbaren

Einkommensrunde 2016

Termine
18. - 24. September 2016
Forstliche Studienreise ins Baltikum mit Litauen und Lettland Programm (PDF)
Buchungsformular (PDF)
Reisebedingungen (PDF)

26. - 29. September 2016
Forstwissenschaftliche Tagung 2016 in Freiburg Flyer (PDF)

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Broschüre

Forststudium - und dann?

 

40 Jahre Mitbestimmungsgesetz (30.06.2016)

Am 1. Juli 1976 ist das Mitbestimmungsgesetz in Kraft getreten. Seitdem haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften in deutschen Unternehmen mit mindestens 2.000 Beschäftigten ein Anrecht auf die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat. Dieses Recht darf nicht ausgehöhlt werden.


Sitz der EU-KommissionInternationaler Tag des öffentlichen Dienstes
Europäische Union soll öffentliche Investitionen fördern und soziale Rechte stärken
(23.06.2016)

Mit Blick auf den internationalen Tag des öffentlichen Dienstes am 23. Juni 2016 hat der dbb die Europäische Union aufgefordert, bessere Rahmenbedingungen für öffentliche Investitionen in moderne Infrastruktur und leistungsfähige Verwaltungen zu schaffen. „Funktionierende öffentliche Dienstleistungen haben nicht nur einen positiven Effekt auf die vielfach kriselnden Volkswirtschaften. Sie sind vielmehr ein Stabilisator für die Demokratie“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 22. Juni 2016. (Foto: Fluke/pixelio.de)


KWF-Tagung 2016Heute brauchte Forstleute - Der BDF auf der KWF-Tagung 2016 (08.06.2016)

Vom 9. bis zum 12. Juni 2016 trifft sich die Forstwelt in Roding in der Oberpfalz auf der 17. KWF-Tagung. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) ist ebenfalls mit einem Stand vertreten und ist Anlaufpunkt für Forstleute, Studierende, Auszubildende und alle anderen Interessierten. Am Stand B3-414 direkt auf dem Marktplatz Forst & Holz präsentiert die Vertretung der Forstleute in Deutschland das neue Waldprogramm „Wald für alle“ und bildet den Ausgangspunkt des BDF-Unternehmerparcours. Hier können sich v.a. Studierende bei Unternehmen zu Berufsperspektiven, Praktika und wichtigen Tipps für die Ausrichtung des Studiums informieren. Der BDF-Landesverband Bayern und die Vertreter der Bundesleitung wollen aber vor allem ins Gespräch kommen. Hierzu sind alle eingeladen, die eine Meinung zu Wald und Forstwirtschaft haben.


Forststudium - und dann?Forststudium - und dann? (01.06.2016)

Diese Frage stellen sich neben Studienanfängern vor allem die Absolventen der forstlichen Studiengänge an den Hochschulen. Nachdem sich herumgesprochen hat, dass viele öffentliche Verwaltungen bzw. Anstalten und Betriebe wieder junge Fachkräfte einstellen, wollen viele den vorgeschalteten Vorbereitungsdienst oder das Referendariat absolvieren. Hier gibt es zwischen den Bundesländern tlw. große Unterschiede. Etwas Klarheit in diese Vielfalt bringt die neu aufgelegte Broschüre „Forststudium und dann?“ des Bund Deutscher Forstleute (BDF).


FörsterinForstleute - unverzichtbar für Wald und Gesellschaft (31.05.2016)

Verstärkung für „Die Unverzichtbaren“ – Nachwuchskampagne des dbb für den öffentlichen Dienst: Ab Freitag, 27. Mai 2016, macht eine Försterin Werbung für eine Karriere im öffentlichen Dienst. Der Bund Deutscher Forstleute macht dabei auf den sich anbahnenden Fachkräftemangel aufmerksam. Die Vertretung der Forstleute fordert vor allem die öffentlichen Arbeitgeber auf, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. Eine qualitativ hochwertige Arbeit im Wald, die die verschiedenen Ansprüche managen soll, ist nur mit gut ausgebildeten Fachleuten zu leisten. Dafür braucht es Arbeitsplätze, die gut bezahlt sind, die aber auch familienfreundlich sind und eine hervorragende Arbeit ermöglichen, ohne im Burn-Out zu landen. (Foto: Die Unterzichtbaren, dbb)


JustiziaGuter Rat für den Wald? (18.05.2016)

Vor fast genau einer Woche hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das neue Hauptgutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) entgegengenommen. Bei einem Gesamtumfang von 472 Seiten wird sich darin auf 56 Seiten der Wildnis gewidmet, die auf zwei Prozent der Landesfläche Deutschlands etabliert werden soll. Potenzielle zukünftig nutzungsfreie Flächen werden vor allem im Wald gesucht. Vor fast genau einem Monat empfahl der Bioökonomierat der Bundesregierung die effiziente Nutzung der wertvollen Ressource Holz. Ein Aspekt dabei soll die Steigerung des Holzertrags durch Waldentwicklung und –mehrung sein. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert statt vieler sich widersprechender Strategien und einzelinteressengesteuerter Gutachten eine Gesamtpolitik für den Wald. (Foto: ediathome/pixelio.de)


JustiziaSchwarzer Tag für den Wald? (11.05.2016)

Am 4.5.2016 kam der Kartellsenat des Düsseldorfer Oberlandesgerichtes zusammen. Dieser hält die zentrale Vermarktung der Wälder in Baden-Württemberg für rechtswidrig und deutet an, dass man dem Kartellamt im Streit um die Bewirtschaftung weitgehend Recht geben wird. Wesentliche Teile der forstlichen Arbeit werden nur als wirtschaftliche Aspekte wahrgenommen und unterlägen damit dem Kartellrecht. Die Gemeinwohlleistungen wie Naturschutz und Erholung deutet man als Einschränkung der wirtschaftlichen Leistung und sieht sie nicht als hoheitliche Aufgabe. Wie schon das Bundeskartellamt sieht auch das OLG Düsseldorf den Wald eher mit der Technokratenbrille. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) bemängelt diese eingeschränkte Sicht und fordert in der Folge eine Veränderung der Strukturen mit Augenmaß. Diese darf nicht zulasten der Beschäftigten und des Waldes erfolgen.


Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen
Russ: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“
(29.04.2016)

„Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerkschaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Russ: „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilenstein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr als zwischenzeitlich möglich schien.“ Diese Einigung bedeute reale Einkommensverbesserungen, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden.“


Waldprogramm für DeutschlandWaldprogramm für Deutschland (25.04.2016)

Anlässlich des alle vier Jahre stattfindenden Deutschen Forstgewerkschaftstag des Bund Deutscher Forstleute (BDF) stellte der neu gewählte Bundesvorsitzende Ulrich Dohle das Waldprogramm des Berufsverbandes vor. Als Wahlprogramm der Forstleute gibt es Antworten und Lösungsmöglichkeiten für das Spannungsfeld, in dem der Wald und die Forstleute stehen. Der BDF stellt jedoch auch klare Forderungen und will darüber den Diskurs mit allen Beteiligten führen. Angesichts der Vereidigung des neuen sachsen-anhaltinischen Landeskabinetts fordern die Forstleute ein klares Bekenntnis für mehr Personal. In einem Bundesland, in dem jahrzehntelang nur Personal gekürzt und niemand eingestellt wurde, ist dies ein klares Bekenntnis für den Wald und dessen nachhaltige Entwicklung und Erhaltung.


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