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Forststudium - und dann?

 

Ulrich Silberbach im GesprächAusschuss Öffentlicher Dienst im Bundestag gefordert
dbb Chef: Politik sollte stärker auf gewerkschaftliche Expertise setzen
(12.12.2017)

Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach hat die Politiker bei Bund, Ländern und Gemeinden aufgefordert, bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen stärker auf die Hilfe und Beratung von Fachleuten aus dem öffentlichen Dienst und aus ihrem gewerkschaftlichen Dachverband, dem dbb, zu setzen.


Wermsdorfer WaldWaldgebiet des Jahres 2018: Der Wermsdorfer Wald (01.12.2017)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – die Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verleiht den Titel „Waldgebiet des Jahres“ im Jahr 2018 an den Wermsdorfer Wald. Der Bundesvorstand des BDF wählte diesen Wald, weil es hier in besonderer Weise gelingt, die forstliche Nutzung in Einklang mit dem Naturschutz und der Erholungsnutzung zu bringen. Der BDF will mit der Auszeichnung auch den vor Ort tätigen Forstleuten danken, die diesen täglichen Spagat meistern und die vielfältigen Ansprüche an den Wermsdorfer Wald von und für die Region, wie z.B. als Erholungswald, als Hort der biologischen Vielfalt oder Arbeitsstätte und Holzlieferant, managen.


Die neue BDF-HochschulgruppeNeue BDF-Hochschulgruppe an der TU München - erste Veranstaltung am 4.12. (27.11.2017)

An der TU München hat sich unlängst die Hochschulgruppe des BDF neu gegründet. Was genau der BDF auch für Studierende tut, wie aktiv er sich in die Hochschulpolitik einmischt und was er insbesondere für die Berufsqualifikation der Abschlüsse und Absolventen tut, wird am 4.12. an der TU München, Studienfakultät Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement, Hans-Carl-von- Carlowitz-Platz 2, 85354 Freising, vorgestellt. Im Anschluss berichten noch drei junge Forstleute aus der Forstpraxis - BaySF, Verwaltung und Kommunalwald, insbesondere über die Berufsperspektiven und ihren eigenen Werdegang.


Neue dbb Bundesleitungdbb Gewerkschaftstag: Neue dbb Bundesleitung komplett (21.11.2017)

Die neue Führungsspitze des dbb beamtenbund und tarifunion, Spitzenorganisation der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes und der privatisierten Bereiche mit mehr als 1,3 Millionen Mitgliedern, ist gewählt.


Forstleute bei der ArbeitMehr Wald, mehr Holz, mehr Forstleute (15.11.2017)

Ein einfacher Dreisatz, der in Woche zwei der Weltklimakonferenz in Bonn und kurz vor Ende der Sondierungsgespräche in Berlin noch einmal die Bedeutung des Waldes hervorhebt. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert mehr effektiven Waldschutz und die nachhaltige Nutzung dieses wertvollen und empfindlichen Ökosystems. In Deutschland und vor allem weltweit kann mit mehr Wald noch mehr Klimaschutz betrieben werden. Die Förderung der Holzverwendung, gerade im Bauwesen, kann wesentlich zur Minderung des CO2-Ausstoßes beitragen. Den notwendigen Waldumbau zur Anpassung unserer Wälder an die gravierenden Auswirkungen des Klimawandels, die Beratung, Betreuung und Aktivierung von allen Waldbesitzern, vor allem den kleinsten, kann nur durch mehr Personal gewährleistet werden.


Weltklimakonferenz in BonnWälder im Klimawandel (06.11.2017)

Heute startet die Weltklimakonferenz in Bonn. Bis zum 17. November sollen unter der Präsidentschaft der Fidschi-Inseln die Details zum Pariser Klimaschutzabkommen ausgearbeitet werden. Die Deutsche Forstwirtschaft und damit auch der Bund Deutscher Forstleute (BDF) sind mit dabei. Weltweit, auch in Deutschland, ist der Wald – und damit auch dessen Nutzbarkeit im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaft – durch den Klimawandel bedroht. Es geht um den Wald als Arbeitsplatz für Forstleute, aber natürlich auch um vielfältige weitere Leistungen für die Gesellschaft. Darum fordern wir die Delegierten und die Weltgemeinschaft zum Handeln auf. In Deutschland natürlich auch die KoalitionsverhandlerInnen. Stoppt den Klimawandel – Erhaltet die Wälder – Die Ressource der Zukunft!


Ess-Kastanie (Andreas Roloff)Ess-Kastanie ist Baum des Jahres 2018 (30.10.2017)

Die Stiftung Baum des Jahres hat die Ess-Kastanie als Baum des Jahres 2018 ausgerufen. Damit wurde vom Kuratorium Baum des Jahres (KBJ) eine eher seltenere Waldbaumart gewählt. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die Wahl dieser Baumart. Sie hat im klimatisch wärmeren Süden Deutschlands höhere Anteile im Wald. Dort, wo ihr Holz früher schon im Weinanbau verwendet wurde. Heute wird sie bereits flächendeckender eingebracht, weil sie eine gute Ergänzung der Baumartenvielfalt in Zeiten des Klimawandels sein kann. Auch ökologisch ist sie ein Gewinn. Sie bietet einen hohen Strukturreichtum und damit Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Die Menschen mögen sie vor allem auch wegen ihrer Früchte – den Maroni.
Foto: Ess-Kastanie (Andreas Roloff)


Geld (Symbolbild; pixelio.de)Dauderstädt: Staat muss Gehälter deutlich anheben (17.10.2017)

Der scheidende dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt spricht im Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung über den Wettbewerb zwischen Privatwirtschaft und öffentlichem Dienst um künftige Fachkräfte sowie die Hoffnungen, die der dbb in eine mögliche Jamaika-Koalition setzt.
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


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